Selbstfahrende Autos von Waymo – Tests beginnen ohne menschlichen Fahrer

von Jürgen Vagt 05.11.18

es geht in Siebenmeilenstiefeln in Richtung des selbstfahrenden Autos, denn Waymo beginnt in Kalifornien seine Tests und im Gegensatz zu den europäischen Tests werden keine menschlichen Fahrer mehr als Sicherheitsbackup mitgeschickt. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/kalifornien-waymo-darf-autonome-autos-ohne-sicherheitsfahrer-testen/23250264.html
Also geht man bei Waymo die ersten Schritte in Richtung des großen Ziels. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-autos-vom-waymo-google-will-62000-selbstfahrende-taxis-einfuehren/
Mit den gerade begonnenen Tests soll nun getestet, wie und ob die selbstfahrende Fahrzeuge ohne einen menschlichen Fahrer als Unterstützung von Kunden akzeptiert werden. Und wieder mal findet dieser Meilenstein innerhalb der Entwicklung zum selbstfahrenden Auto in Kalifornien statt. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-shuttle-von-bosch-und-daimler-tests-in-den-usa-beginnen/
Es mag einerseits an dem viel beschworenen
Pioniergeist liegen, aber anderseits ist die Rechtsprechung aus sehr lasch, wenn man den Vergleich mit der europäischen Rechtsprechung zieht.

Oh Amerika, du hast es besser.

Auch auf meinem Autoblog wird Goethe zitiert, nicht schlecht. Aber Kalifornien hat eben als Bundesstaat nicht die Wiener Konvention ratifiziert und daher sind die Versuche im Guten wie im Schlechten möglich. http://automatisiertes-auto.de/uber-stoppt-seinen-selbstfahrenden-auto-pilotprojekt-endet-in-einer-pleite/
Risiken gibt es bei jetzigen Stand der Technik schon, weil die Steuerungssysteme gegenwärtig mit wenigen Daten gefüttert worden sind. In diesen Jahren 2018 und 2019 bleibt die Frage, wann die selbstfahrende Autos die Testgelände verlassen sollten und in den öffentlichen Straßenverkehr erprobt werden sollten. Aber die Amerikaner erlauben eben den selbstfahrenden Autos von Waymo auch eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 115 km/h und im Gegensatz zu den europäischen Tests muss kein menschlicher Fahrer mit dabei sein. http://automatisiertes-auto.de/autonome-busse-bei-der-charite-test-auf-dem-berliner-klinikgelaende/
Das Endziel bleibt der Taxiservice von Waymo und diese ersten Tests finden auch in dem Nachbarstaat Arizona statt. Waymo ist die Tochter von Google und ist aus dem Autoprojekt von Google entstanden. Google begann ja schon 2009 mit der Entwicklung von selbstfahrende Autos und nun knapp 10 Jahren später geht es in Richtung Kommerzialisierung. Schon 2019 soll der offizielle Start des Taxiservices von Waymo beginnen und dann beginnt der Marktstart für gewöhnliche Kunden. Wenn man schon von Wettbewerb in diesem Innovationsfeld sprechen möchte, dann hat Waymo die beste Startposition. Gegenwärtig ist kein anderer konventioneller Autohersteller soweit. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Zukunftsmobilität gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Selbstfahrende Autos und die Umwelt – Revolution mit Nebenwirkungen

von Jürgen Vagt 22.10.18

aus Österreich ereilt uns eine Studie, die problematische Wirkungen des selbstfahrenden Autos hervorhebt. https://www.futurezone.de/science/article215587885/Studie-Selbstfahrende-Autos-bringen-problematische-Folgen-fuer-unsere-Umwelt.html
Professor Günter Emberger von der Tu Wien erwartet, dass in den 2030 er Jahren schon mehr selbstfahrende Autos als konventionell menschlich gesteuerte Autos fahren. Durch die Etablierung des selbstfahrenden Autos wird Autofahren günstiger und bequemer, sodass Menschen den öffentlichen Nahverkehr meiden und wieder mehr Auto fahren werden. Zudem würden die Menschen auch wieder längere Strecken pendeln, man könnte dann wieder ländliche Regionen besiedeln. Daher würde das selbstfahrende Auto zur einer Zersiedelung führen.

Selbstfahrendes Autos als Chance für Brandenburg

Ich glaube auch, dass das selbstfahrende Auto eine große Chance für strukturschwache und dünn besiedelte Regionen ist. Genau das trifft auf Brandenburg zu. Weil man den ÖPNV in diesen dünn besiedelten Regionen günstiger machen kann, werden wieder mehr Menschen in diese Regionen ziehen. Muss man aber gleich von einer Zersiedelung der Landschaft sprechen? ich finde diese Ergebnisse ein bisschen schwierig. Zumal man die demografische Überalterung der Gesellschaft betrachten sollte, denn so viele Neubürger werden in den 2030 er Jahren nicht in die dünn besiedelten Landstriche ziehen.

Autonomes Fahren im öffentlichen Nahverkehr

Ein anderes Ergebnis finde ich spannender, denn die österreichischen Forscher sehen wissenschaftlich formuliert eine Nutzerkonkurrenz zwischen dem selbstfahrenden Auto und dem klassischen öffentlichen Nahverkehr. Das halt ich aus heutiger Sicht für Unsinn und ich meine, dass hier wieder technologiefeindliche Reflexe bei ökologisch orientierten Wissenschaftler hoch kommen. Ich habe dieses Argument schon vor zwei Jahren gemacht: https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Aber die Etablierung des autonomen Autos wird im öffentlichen Nahverkehr und in der Logistik beginnen, weil hier die Fahrer angestellt sind und man kann einfach per Dienstanweisung das autonome Autofahren verbindlich machen. Die gegenwärtig laufenden Modellvorhaben konzentrieren sich jedenfalls auf den öffentlichen Nahverkehr. http://automatisiertes-auto.de/autonome-busse-bei-der-charite-test-auf-dem-berliner-klinikgelaende/ . Für mich jedenfalls wäre es logischer, wenn das selbstfahrende Fahrzeug die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs wäre. Die Politik könnte den ÖPNV billiger und flexibler machen und so würde die Verfügbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs besser werden. Ob und wann sich die individuelle Mobilität komplett automatisiert, bleibt für mich fraglich. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonome Autos und Kooperationen – Toyota und Honda schließen Kooperationen

von Jürgen Vagt 11.10.18

in diesem Zukunftsfeld der selbstfahrenden Autos suchen die Autobauer neue Kooperationspartner und dieses Thema habe ich auch schon bearbeitet: http://automatisiertes-auto.de/forschungskooperation-zum-autonomen-auto-ist-bei-bmw-geplatzt/
Nun werden die japanischen Autohersteller aktiv, denn Toyota wird in Zukunft mit dem Technologiekonzern Softbank und Honda mit General Motors zusammenarbeiten. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/selbstfahrende-autos-honda-kooperiert-mit-gm-toyota-mit-softbank-a-1231458.html
Der Zukunftsmarkt lockt einerseits und andererseits sind die Entwicklungskosten hoch und es wird noch Jahre dauern, bis die ersten Gewinne aus selbstfahrenden Autos geben wird. Und da schließen kundige Unternehmenslenker bei den Autobauern Kooperationen, um die Entwicklungszeit zu verkürzen und die Entwicklungskosten auf mehrere Partner zu verteilen.

Branchengrenzen gelten nicht mehr.

Diese These gilt insbesondere immer, wenn neue Technologien in den Automobilbau eingeführt werden muss, und natürlich müssen sich Autobauer mit Automatisierungstechnik beschäftigen. Daher ist die Kooperation zwischen Toyota und Softbank ist interessant, weil mit SoftBank Group Corp. ein Technologie – und Elektronikkonzern den Weg in den Automobilbau findet. Ein spannender Akteur, denn obwohl erst 1981 gegründet ist Softbank schon auf Platz 39 der weltgrößten Konzerne, und eine der wenigen Erfolgsgeschichten innerhalb der japanischen Unternehmenslandschaft der letzten Jahrzehnte. Aber technologisch ist es fast zwingend, also ein Elektronikkonzern sollte sich mit dem autonomen Autofahren beschäftigen. Stellt sich die Frage, wann und ob Siemens dieses Zukunftsfeld für sich entdeckt. So ewig lange sollte Siemens nicht mehr erwarten, denn die ersten Start ups gehen schon im nächsten Jahr, also 2019 in Serie. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/

Massenfertigung im Sinn

Honda beteiligt sich an Cruise einem Start Up, das bereits von General Motors aufgekauft worden ist. Bei dieser japanisch-amerikanischen Kooperation geht es schon um die Massenfertigung von selbstfahrenden Autos. Als Basis dient der elektrische Bolt von Chevrolet und auf dieser Basis soll ein selbstfahrendes Auto gebaut werden. In dieser Kooperationen wird auch schon der Einsatz von Ride-Sharing Plattformen mitgedacht. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-autos-von-uber-investitionen-bedeuten-auch-riesenverluste/
Es stellt sich die Frage, ob sich diese Fahrzeuge in Fahrdiensten eingesetzt werden sollten und manchen Experten prognostizieren schon mehrere hunderttausend Euro Umsatz pro selbstfahrendes Fahrzeug. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/
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Autonome LKWs von Volvo – LKWs ohne Kabine von Volvo

von Jürgen Vagt 30.09.18

diese Nachricht ist aus zwei Gründe interessant, denn einerseits zeigt hier ein etablierter Autohersteller die Zukunft des Schwerlastverkehrs und andererseits werden wir diese voll autonomen Konzept schon in wenigen Jahren in der Logistik sehen. https://www.car-it.com/volvo-zeigt-autonomen-truck-ohne-kabine/id-0058859?platform=hootsuite
Ich habe es ja schon vor zwei Jahren prognostiziert, dass die Etablierung des autonomen Fahrens in der Logistik und dem öffentlichen Nahverkehr beginnen wird. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Denn in der Logistik und dem öffentlichen Nahverkehr werden angestellte Fahrer eingesetzt und da macht einfach eine Dienstvorschrift und dann werden die voll autonomen LKWs eingesetzt. Einige Vordenker wie Gunter Dueck, Andreas Knie und unser aller Vordenker Elon Musk erwarten schon in 20 Jahren voll autonomes Autofahren bei Privatpersonen.

Erste Anwendungen für autonome Lkws

Schon im nächsten Jahr soll die Serienfertigung von voll autonomen Kleinbussen beginnen. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/
Beim E.go Mover geht es Personentransport auf kleinen Strecken, also beispielhaft der Transport zwischen zwei Flughafen-Terminals. Der E-Go Mover kann Touristen aus einem Wintersportort zu den Ski -pisten bringen. Die Studie von Volvo zielt eher auf den Gütertransport ab und das voll autonome Fahrzeug kann den Transport von großen Gütermengen bewältigen. Man sieht also einen der ersten voll autonomen 40 Tonner, allerdings wird so ein Fahrzeug wahrscheinlich nicht in den nächsten Jahren auf der Autobahn zu finden sein. Allerdings zielt die Volvo Studie auf den Gütertransport auf großen Universitätsgeländen, Fabrikanlagen und Logistikzentren und bei diesen Anwendungen könne solche voll autonome LKWs sehr große Mengen transportieren. In diesen Jahren also 2018 bis 2020 werden sich die voll autonomen Fahrzeuge auf einfache und wenig komplexe Fahrsituationen konzentrieren. Es geht also um einfache Strecken mit einer hohen Wiederholungsrate und meist finden diese Fahrten auf abgesteckten Gebieten. So in Etwa sehen auch die ersten Modellversuche aus. http://automatisiertes-auto.de/autonome-busse-bei-der-charite-test-auf-dem-berliner-klinikgelaende/
Und von dieser Ausgangssituation wird sich das autonome Fahren weiter entwickeln. Wann werden die autonomen Fahrzeuge auch im öffentliche Verkehr eingesetzt und wann müssen die voll autonome Fahrzeuge auch bei komplexen Fahrsituationen eingesetzt. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonomes Fahren im Ruhrgebiet – Teststrecke eröffnet

Von Jürgen Vagt 25.09.18

die grüne Welle – App für Radfahrer und eine Teststrecke für autonomes Fahren in Düsseldorf, das sind spannende Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Duesseldorf-erprobt-Gruene-Welle-App-fuer-Radfahrer-und-autonomes-Fahren-4171592.html
9 Millionen € Fördergelder von Bund werden an verschiedenen Autobahnkreuzen im Ruhrgebiet getestet. In Kern geht es um ein spezielles W-LAN mit dem autonomes Autofahren ermöglicht wird und die 9 Millionen € von Bund werden mit 5 Millionen € von Industriepartnern ergänzt. Unter den Industriepartnern sind Schwergewichte aus der Telekommunikation wie Vodafone und aus der Automobilindustrie wie Ford. http://automatisiertes-auto.de/ford-investiert-ins-autonome-auto/
Mit dem W-LAN wird die Car- to – Car Kommunikation zwischen den Testfahrzeugen ermöglicht und die voll automatisierten Fahrzeugen werden im alltäglichen Verkehr erprobt. http://automatisiertes-auto.de/wie-werden-automatisierte-autos-getestet/
Die Entwicklung geht einen Schritt weiter, die voll automatisierten Fahrzeuge werden nicht Rennstrecken und abgesperrten Testgeländen erprobt, sondern die voll automatisierten Fahrzeuge werden nun auf echten Straßen und mit echten Verkehrsschildern und mit echten Pendlerverkehr getestet.

Immer mit Steuer und Lenkrad

In der Fachwelt wird es ja immer breiter diskutiert und es stellt sich die Frage, ob sich das automatisierte Auto mit den Steuerelementen wie Lenkrad und Bremse durchsetzt oder das autonome Auto ohne die Möglichkeit, das der menschliche Fahrer eingreifen kann. Im Düsseldorfer Test werden nur voll automatisierte Autos eingesetzt, also trotz des automatisierten Autofahrens entscheidet der Mensch. Alles Andere wäre auch nicht erlaubt, weil Deutschland die Wiener Konvention ratifiziert hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_den_Stra%C3%9Fenverkehr
In den USA und im Besonderen im Innovationseldorado Kalifornien ist die Wiener Konvention nicht ratifiziert und daher sind die Tests mit voll autonomen Auto von Google möglich. http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz/
Aber eine Entwicklungsherausforderung wird auch in diesem Test angegangen, denn die Erfassung von Verkehrsschildern ist jetzt 2018 noch schwierig. http://automatisiertes-auto.de/automatisierte-autos-im-verkehr-schilder-sorgen-fuer-verwirrung/
Die Verkehrsschilder und eben die sich ändernden Verkehrssituationen werden mittels der Umfeldsensorik erfasst und bilden dann die Datenbasis für die Fahrentscheidungen. Desto größer die Datenbasis, desto besser werden die Fahrentscheidungen. Allerdings werden im Düsseldorfer Test nur Autobahnfahrten getestet und eben noch keine komplexen Verkehrssituationen in den Städten. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonome Autos und die deutschen Automobilzulieferer – ZF investiert 12 Milliarden

Von Jürgen Vagt 24.09.18

ich habe bislang notgedrungen den Schwerpunkt auf die deutschen Autobauer gelegt, weil die Hersteller weltweit und insbesondere in Deutschland aktiv in Sachen autonomes Fahren waren und diese Aktivitäten kommuniziert wurden. Aber es passiert auch etwas bei den Automobilzulieferern: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/zulieferer-pumpen-milliarden-in-elektrisch-autonomes-fahren-6617268 Die Entwicklungsrichtung sollte meinen geübten Bloglesern klar sein. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt .Denn ZF hat ein selbstfahrendes Lieferfahrzeug vorgestellt und zielt auf die großen Onlinehändler als Zielgruppen oder Kunden ab. Und diese Studie wurde auf der Nutzfahrzeug-IAA vorgestellt.

12 Milliarden in die Zukunftsmobilität

ZF ist nach Bosch und Continental die Nummer 3 unter den deutschen Automobilzulieferern und ZF hatte in 2017 ca. 36 Milliarden € Umsatz und 2,3 Milliarden € Gewinn. Die Investitionen von 12 Milliarden sollen sich über die nächsten 5 Jahren erstrecken. Der gegenwärtige Vorstandsvorsitzender von ZF Friedrichshafen hat sich noch im Jahr 2015 gegen die Entwicklung von Fahrerassistenzsysteme ausgesprochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf-Henning_Scheider Gegenwärtig ist Bosch deutlich weiter im Innovationsfeld, Bosch und Daimler starten Ihre ersten Testversuche in den USA. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-shuttle-von-bosch-und-daimler-tests-in-den-usa-beginnen/ Also ist Bosch schon bei Feldversuchen und ZF startet jetzt erst seine Entwicklung und das ist im Wettlauf um diese Zukunftsmärkte ungünstig.

Softwarekonzerne auf Kauftour

Und 12 Milliarden wirken nicht besonders üppig, wenn man bedenkt, dass ein schlecht finanziertes Uni-Start up aus Aachen schon 2019 mit der Serienfertigung eines voll autonomen Kleinbusses beginnen will. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/ Auf dem Schwesterblog: http://elektroautovergleich.org/ ist die (vermeintliche) Zurückhaltung des deutschen Mittelstandes häufiger ein Ärgernis oder Thema. Es gibt allerdings auch löbliche Unternehmen wie Bosch, aber ZF muss wirklich aufholen. Ich habe dieses Argument auch schon bei Volkswagen gemacht, aber die amerikanischen Softwaremultis sind auf der Suche nach europäischen oder deutschen Fertigungskapazitäten. Daher werden schwach kapitalisierte Automobilzulieferer als Kaufobjekte für die amerikanischen Softwarehäuser wie Waymo, Apple usw. interessant. Allerdings gilt dieser Zusammenhang selbst für Autobauer wie Volkswagen und tradierte Beziehungen zwischen Automobilzulieferern und den deutschen Autoherstellern sind beiden Innovationsfeldern also der Elektromobilität und dem autonomen Autofahren nicht mehr viel Wert. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/“>http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonome Autos von BMW – I-Next ist das Schaufenster in die Zukunft

Von Jürgen Vagt 17.09.18

Nun geht es Schlag auf Schlag, denn BMW stellt kurz nach Daimler ein großes Elektroauto als SUV vor. Weiteres auf dem Schwesterblog: http://elektroautovergleich.org/
Und der I – Next von BMW hat natürlich einen elektrischen Antrieb und die Pressesprecher von BMW verkünden vollmundig, dass bis 2030 schon 500000 elektrische Fahrzeuge abgesetzt werden sollen und das Elektrische das neue Normal ist. Zwar hat sich BMW einige Meriten als Pionier des elektrischen Fahrens erworben, aber gegenwärtig ist das elektrische Angebot mau. Obschon der I-Next eine Studie ist und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in der Schublade versinkt, soll das Fahrzeug 2021 in Serie gehen. http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/bmw-inext-im-nahtest-ganz-schoen-abgehoben-a-1227999.html

Loungeatmosphäre im Innenraum

Das Innenraumkonzept und die voll autonome Fahrsystem sind das wirklich Neue. Für die Luxuskunden soll es keinen einzigen Schalter mehr geben und alle Funktionen werden mittels Touchscreens gesteuert. Auch das hat BMW angekündigt: http://automatisiertes-auto.de/voellig-autonomes-autofahren-mit-bmw-ab-2021/
Aber im Innenraum sollen Projektoren während der Fahrt Filme zeigen, weil der menschliche Fahrer im Ease-Modus das Steuern und Lenken komplett an die Maschine abgeben kann. Also wird die Maschine die Herrschaft über das Fahrzeug komplett übernehmen. In der Fachwelt wird die Niveau des autonomen Autofahren als Level 5 beschrieben. Die kleinste Stufe 1 umfasst nur einfache Fahrfunktionen wie das Spurhalten. Mehr dazu hier: https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Im beigefügten Spiegel-Artikel wird angemerkt, dass der I-Next von BMW mehr technisch kann als er darf, also soll der Level 5 des I-Nexts nicht mit dem deutschen Recht konform gehen. Das muss man mal BMW sagen! Es ist einfach nicht richtig, denn wenn der Fahrer ins Steuern eingreifen kann, dann ist das autonome Fahrzeug rechtlich in Ordnung. Wenn der I-Next im voll autonomen Modus fährt, dann gilt die neue Wahrnehmungshaftung. http://automatisiertes-auto.de/autonomes-autofahren-bekommt-ein-gesetz/ . Der I-Next ist ein weiter Sprung für BMW, wenn man sich die aktuellen 3-er und 5-er BMWs anguckt. Pressesprecher haben auch im Innovationsthema Elektromobilität angekündigt und es ist dann nicht Wirklichkeit geworden. Es wäre auch nicht schlimm, wenn der I-Next eine Studie bliebe, weil der I-Next extrem hässlich ist. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Autonome Autos und Mobilitätsplattformen – Das Start up Mesosphere baut eine Mobilitätsplattform

Von Jürgen Vagt 09.09.18

an das Konzept der Mobiltätsplattformen müssen wir uns gewöhnen denn ich höre von diesem Konzept in vielen Ecken der Zukunftsmobilität. Und hier ist ein neuer Akteur: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/autonomes-fahren-deutsch-amerikanisches-start-up-mesosphere-will-plattform-fuer-vernetzte-fahrzeuge-bieten/23000162.html?ticket=ST-4540633-ekVvmVWnSXcqtg6a4kbg-ap3
Mesosphere wurde 2013 gegründet und hat ein Betriebssystem entwickelt, mit diesem Betriebssystem können die Datenmengen eines autonomen Autos auf verschiedenen Servern und Datenbanken gelagert und ausgewertet werden. Die riesigen Datenmengen, die ein autonomes Auto produziert, müssen ja irgendwo gelagert werden und bei einer Fahrt von 8 Stunden fallen 4 Terrabyte an.

Big Data und autonomes Autofahren

Man sieht die Charts auf jeden Managementkongress, also die gespeicherten Datenmengen wachsen in den letzten Jahren exponentiell. Das Ganze hat das Buzzword (Big Data) bekommen und beschreibt die Wirkung von der Clouds auf die Speicherleistung von großen Datenmengen. So um das Jahr 2007 haben sich Clouds etabliert und dadurch ist der Preis für das Speichern von großen Datenmengen rapide gefallen. Im Bereich von Datenmengen von Gigabyte und Terrabyte sind die Preise um den Faktor 50 gefallen und weil die Kosten der Datenspeicherungen gesunken ist, werden alle Daten von Kunden- bis Maschinendaten gespeichert und ausgewertet. Daten sind das neue Öl und dieses Mantra wird jetzt auf jedem Managementkongress heruntergebetet. Data Scientists beschäftigen sich mit der Auswertung dieser Datenmengen und diese Berufsgruppe wird wie Rockstars behandelt. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt

Anwendungen für die Zukunftsmobilität

Nun kommt eben das autonome Auto auch noch als Datenquelle hinzu, denn es werden beim autonomen Auto durch die ganzen Umfeldsensoren Daten aufgenommen und diese Daten sind dann die Grundlage der Fahrentscheidungen. Natürlich geht es auch um Datenschutz, wir sind ja nicht umsonst in Deutschland. http://automatisiertes-auto.de/autonome-autos-und-datensicherheit-die-huerde-zur-gesellschaftlichen-akzeptanz/
Aus den riesigen Datenmengen müssen, aber auch noch Anwendungen gebaut werden. Man hört an vielen Ecken in der Zukunftsmobilität, dass Parken ein zentrales Thema ist. Also soll das selbstfahrende Auto auch automatisch seinen Parkplatz finden und ist eine Anwendung für die Mobilitätsplattform vom Mesosphere. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Autonomes Autofahren und Unternehmensberater – Der Mensch als Kunde wird ignoriert

Von Jürgen Vagt 02.09.18

ich habe ja schon in der letzten Woche über die Unternehmensberater im Innovationsfeld des autonomen Autos geblogt: http://automatisiertes-auto.de/autonomes-autofahren-und-unternehmensberater-vielfaeltige-perspektiven/
Aber einen wichtigen Punkt in diesem Technologiefeld habe ich noch ausgeführt, denn insgesamt kommt mir die menschliche Perspektive zu kurz. Genauer gesagt, gibt es einen technologischen Vorsprung bei den Fahrzeugen, wir werden ja schon im nächsten Jahr den Serienstart eines deutschen autonomen Fahrzeuges sehen. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/
Die Öffentlichkeit und insbesondere die Unternehmensberater wissen noch nicht, wie Menschen auf diese voll autonome Fahrzeuge reagieren werden. In den gegenwärtig 10 Modellversuche wird eben nicht der Schwerpunkt auf die Kundenreaktionen gelegt, sondern diese Projekte haben einen Schaufenstercharakter. https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/bvg_und_charite_testen_autonome_kleinbusse/ . Aber man sollte genauer analysieren, welche Personengruppen oder besser gesagt Zielgruppen jetzt das autonome Fahren nutzen und welche Hürden bei einem flächendeckenden Start des autonomen Autos genommen werden müssen.

Unternehmensberater als Innovationstreiber, eher nicht.

Ich will mal hervorheben, dass Unternehmensberater von Unternehmensaufträgen leben und daher muss der C-Level bei Unternehmen Geld locker machen, um die Einstellungen der Kunden beim autonomen Fahren zu erfragen. Natürlich gibt es diese empirischen Befragungen: https://www.automobil-industrie.vogel.de/studie-akzeptanz-autonomer-fahrzeuge-steigt-a-513940/ oder https://www.detecon.com/de/wissen/autonomes-fahren
Aber einfach Internetnutzer zu einer Technologie, die erst in ein paar Jahren auf den Markt kommt, zu befragen, ist methodisch fragwürdig und wird der Kundenperspektive nicht gerecht. Aber in der Gegenwart wird das Innovationsfeld von Informatikern und Ingenieuren dominiert und die haben von der soziologischen und psychologischen Perspektive keine Ahnung. Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass die Etablierung des autonomen Autos zu technisch aufgezogen wird und die Ingenieure an den menschlichen Kundenbedürfnissen vorbei entwickeln. Aber Unternehmensberater sind trotz ihres Images bzw. ihrer Außendarstellung und ihrer Werbung keine Innovatoren, sondern jagen von einem Kundenauftrag zu einem Anderen und da hat keiner die Muße sich strategisch mit den zentralen Innovationsthemen zu beschäftigen. Die Etablierung des autonomen Autos braucht mehr wirkliche gute Studien über die menschliche Seite der Kundenakzeptanz und wir brauchen mehr fundierte Modellvorhaben, um kundengerechte Produkte beim autonomen Autofahren zu entwickeln. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519

Autonomes Autofahren und Unternehmensberater – Vielfältige Perspektiven?

Von Jürgen Vagt 28.08.18


ich habe neulich mal eine kleine Recherche gemacht und mir ist da was aufgefallen. Wenn man sich Innovationsfelder anschaut, dann haben Unternehmensberater eine zentrale Bedeutung. Unternehmen können das Neue nicht und kauft man sich Unternehmensberater ein, die das Neue erklären sollen. So lief das bei der Elektromobilität und bei der Digitalisierung und so wird das auch bei der Etablierung des autonomen Autos laufen. Also wie beeinflussen Unternehmensberater die Entwicklung des autonomen Autos, man kann auch schon von einem Markthochlauf sprechen. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/
Die Großen der Branche also MC Kinsey, Roland Berger usw. schreiben und veröffentlichen Studien, das machen die Branchengrößen ja bei jedem Technologiethema. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-autos-und-patente-deutschland-ist-spitze-aber-bringt-das-was/
Vieles finde ich da methodisch schwierig, weil aus viel zu wenigen Befragungen sehr weit reichende Zukunftsprognosen erstellt werden. Also werfen die Unternehmensberater Fragen auf und die Antworten lassen sich dann mit Tagessätzen von 5000 € bezahlen. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/studie-5-huerden-die-autonome-autos-noch-ueberwinden-muessen-a-1052105.html

Unternehmensberater fordern das Neue, beherrschen es aber selber nicht

Klassische Berater der Verkehrswirtschaft wie Team Red beherrschen das Themenfeld autonomen Autofahrens nicht und haben auch keine einschlägigen Informatiker in Ihren Reihen. Berylls Strategy Advisors ist ein klassischer Strategieberater innerhalb Automobilindustrie und die Berater haben brav Bwl an der privaten Whu Vallendar studiert. Diese Bwler sehen immer so aus als wären Sie mit einer Krawatte auf die Welt gekommen und genau diese Strategieberater müssen nun eine digitale Unternehmenskultur mit dem obligatorischen Tischkicker bei Autoherstellern aufbauen. Softwareentwickler und Experten der künstlichen Intelligenz sind eben keine Ingenieure und brauchen eine andere Unternehmenskultur. Aber so eine Kultur haben die Unternehmensberater selbst nicht.

Technik über Alles

Mir fällt seid den Beginn des Blogs im Februar 2016 eine einseitige Fokussierung auf Techniker ein. Es werden nur Ingenieure und Informatiker eingestellt und es geht immer nur um künstliche Intelligenz, aber eben nicht um den Kundennutzen. Nun bei Autokonzernen dominieren Ingenieure und die lassen sich auch nur was von Ingenieuren sagen. Aber es müssen sich auch andere Kompetenzen einbringen, sonst wird die Etablierung des autonomen Autos eine Totgeburt. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519