Webinar- Fördermittel in der Zukunftsmobilität

von Jürgen Vagt 01.12.19

heute gibt es ein Interview mit dem erfahrenen und erfolgreichen Fördermittel – und Innovationsberater Dr. Jens Kabisch, weil wir zusammen am 15.01.19 um 16.00 Uhr ein Webinar anbieten, um über Fördermöglichkeiten und die Zukunftsmobilität zu informieren. https://www.edudip.com/lp/346496

Grundsätzlich ist das Webinar für jedes KMU-Unternehmer interessant, dass sich über die Zukunftsmobilität (Elektromobilität, autonomes Fahren und Sharing in der Mobilität) und relevante Fördermöglichkeiten informieren wollen.

Wir werden sehr praxis – und anwendungsorientiert die Technologiefelder der Mobilität und die staatlichen Förderprogramme darstellen, sodass Sie zu marktfähigen Innovationen kommen werden.

Hier geht es zum zum Podcastinterview mit Dr. Jens Kabisch:

In Innovationsfeldern der Mobilität, also der Elektromobilität, der Etablierung des autonomen Fahrens und Mobility as a Service herrscht eine große Dynamik. In der Geschichte hat es selten einen so fundamentalen Wandel in der Mobilität gegeben und bei vielen Start ups, aber auch bei mittelständischen Unternehmen entstehen viele Innovationen.

Die Gesellschaft und damit auch die Politik will diesen Wandel, sodass es viele Fördermöglichkeiten für diese Innovationen gibt, aber so wie immer bei Fördermitteln entstehen bürokratische Hürden, wenn man als Unternehmer oder Unternehmen sich durch diesen Wust von Fördermitteln kämpfen muss.

Viele Unternehmer und Unternehmen berichten von aufwändigen aber erfolglosen Antragsverfahren, die viel Zeit und Nerven gekostet haben.

Jens Kabisch ist erfolgreicher Hightech Unternehmer (https://carbotec-industries.com), der sein Wissen um Innovation und Fördermittel gern vom Unternehmer an Unternehmer weitergibt und seit 2006 mit seinem Unternehmen JRK! Global Consultants (https://www.jrk-onsultants.de ) erfolgreich Unternehmen und Organisationen zu Innovationsthemen und Fördermittelanträgen berät – hier der Link zum Fördercheck: http://bit.ly/3578pIG.

Zudem ist Herr Kabisch als begehrter und geschätzter Speaker (https://jens-kabisch-speaker.com) und Innovationsberater (https://www.provenexpert.com/jens-kabisch) aktiv und mit diesen Kompetenzen können wir Ihnen als Unternehmer oder Unternehmen zügig und sachkundig den Weg zur Ihren Fördermitteln weisen.

In dem Webinar wird eine Übersicht über die Innovationsthemen der Mobilität präsentiert und dann werden die Grundlagen der Innovationen dargestellt und wir stellen Kriterien für förderfähige Innovationen auf, sodass Sie als Webinarteilnehmer ein Verständnis für den Innovationsbegriff und förderfähige Innovationen erlangen.

Grundsätzlich kann jeder Unternehmer oder jedes Unternehmen mit weniger als 50 Mio. € Umsatz und einer Mitarbeiteranzahl zwischen 5 und 249 Beschäftigen sich angesprochen fühlen.

In vielen Unternehmen gibt es förderfähige Innovationen, die als Innovationen entdeckt werden müssen und dann kann mit einer entsprechenden Beratung erfolgreich Fördermittel beantragen.

Nutzen Sie Ihre Chance sich einen massiven Wettbewerbsvorteil im Wandel der Mobilität zu verschaffen.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Automatisiertes Fahren im Webinar- Automatisierte Shuttle in den ÖPNV

von Jürgen Vagt 01.12.19
Mit dem Webinar Roadmap: Automatisierte Shuttle in den ÖPNV https://www.edudip.com/lp/346932 will ich allen Beteiligten eine Plattform und die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen. Entwickler, Business Developer, Verkehrsdezernenten und Fach – und Führungskräfte der Mobilitätswirtschaft erhalten hier eine Roadmap, wie in den nächsten Jahren automatisierte Shuttle unsere Innenstädte erobern. Für diese Transformation müssen sich Akteure über die tradierten Branchengrenzen vernetzen und mit diesem Webinar gehen wir den ersten Schritt.

Wo steht das automatisierte Fahren?

Am Anfang des Webinars erarbeite ich den Stand des automatisierten Fahrens im Jahr 2019 und beschreibe die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre. Ich stelle kurz die Fahrerassistenzsysteme bei den etablierten Autoherstellern vor und wir schauen ins internationale Umfeld, um den Entwicklungsstand der internationalen Modellvorhaben mit automatisierten Shuttles zu verstehen. Besonderen Fokus lege ich auf die deutschen Modellvorhaben und Tests, um die Ausgangsvoraussetzungen der automatisierten Shuttles im Innenstadtverkehr herauszuarbeiten.

Verkehr in der Innenstadt

Die Automatisierung des privaten Personenpkws wird in diesem Seminar nur am Rande gestreift, wir legen den Fokus auf den kommerziellen Betrieb von automatisierten Shuttles. Deswegen beschreibe ich die Infrastrukturen in den Innenstädten und die aktuellen Betreiber von Mobilitätsdienstleistungen in den Innenstädten. Wir gehen dann der Frage nach, wie die ersten Betreibermodelle aussehen könnten und welche bestehenden Akteure die ersten Schritte einleiten sollten.

Tests mit automatisierten Shuttles

Technisch werden automatisierte Shuttle schon seit Jahren auf abgesperrten Arealen erprobt und die Tests bilden eine Basis für den möglichen zukünftigen Einsatz von automatisierte Shuttle im kommerziellen Betrieb. Daher will ich herausarbeiten, was technisch im Jahr 2019 möglich ist? Dann werden auch die betriebswirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf den Weg zu automatisierten Shuttle im Innenstadtverkehr klar und man kann diese Zukunftsherausforderung in handhabbare Schritte zerteilen.

Zukunftsszenarien für den Innenstadtverkehr

Am Ende des Webinare skizziere ich die wahrscheinlichen Akteurskonstellationen und wir diskutieren die nächsten Schritte und entwickeln einen Aufgabenkatalog für politische Entscheider. Die Teilnehmer werden auch darstellen, wie Sie Struktur für Ihre tägliche Arbeit gewonnen haben und wie die Zukunftsversion von automatisierten Shuttles in der Innenstadt an Kontur gewonnen hat.

Programm

Teil 1 Automatisiertes Fahren im 2019
Teil 2 Verkehr in Stadt und ÖPNV
Teil 3 Betreiber und Monetarisung
Teil 4 Szenarien für die Einführung von automatisierten Shuttle
Teil 5 Diskussion mit den Webinarteilnehmern

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonomes Fahren auf der IAA – Deutsche bleiben skeptisch bis ablehnend

von Jürgen Vagt 09.09.19
leider hat die Zeit auch nur die Ernst und Young Studie als Pressemitteilung abgeschrieben: https://www.zeit.de/news/2019-09/08/e-autos-und-autonomes-fahren-haben-es-in-deutschland-schwer
Ich bin auf dem Schwesterblog elektroautovergleich.org auf die Frage eingegangen, dass 9 % der Deutschen sich ein Elektroauto kaufen wollen. Die Medien wie die Hamburger Zeit und die Studienautoren Ernst und Young zeichnen ein düsteres Bild, aber nur 2 % der deutschen Bürger kaufen sich ohnehin pro Jahr einen Neuwagen. So gesehen sind 9 % relativ viel und insbesondere Volkswagen sollte sich wenig Sorgen machen, ob sich die im April 2019 angelaufenen Marketingkampagne für die Elektroautooffensive ID rechnen wird. Aber im zweiten Teil der Befragung geht es um das autonome oder wie es Fachleute nennen automatisierte Fahren und auch hier sind die Ergebnisse negativ. Denn 49 % der Deutschen würden sich nicht in ein autonomes Auto setzen und selbst teil autonome Fahrzeuge würden nur von 70 % der Befragten genutzt.

Selbstfahrende Technik, das unbekannte Wesen

Es ist methodisch zweifelhaft bis schwierig, wenn man Deutsche zu einer Technik befragt, die man oder frau als Deutscher nicht kennt. Aber wenn man die negativen Zahlen ernst nimmt, erklärt sich die negative Einschätzung eben auch aus der moralischen (Fernseh)- Debatte der letzten Jahre. Ich habe immer noch eine Anne Will Sendung im Ohr, wo Anne Will die Zuschauer vor die Entscheidung stellt, ob man in einer Notfallsituation einen Senioren und oder ein Kind überfährt und welche Entscheidung ein Robotertaxi treffen sollte. Medien machen das gerne, die Medien emotionalisieren eine Risikoabwägung, damit sich der Zuschauer angesprochen (fühlt) und dabei bleibt. Die Gesellschaft hat im 17. oder 18. Jahrhundert entschieden die junge Technik des Brückenbaus zu nutzen, um Fähren abzuschaffen. Damals war so eine Entscheidung gewagt, denn es fehlten seinerzeit die richtigen und neutralen Informationen und die Brückenbauer hatten ein Interesse daran Brücken als sicher darzustellen. Heute weiß man, dass Brücken sicher sind als Fähren. Jetzt im Sommer 2019 wollen die Autohersteller und Softwarekonzerne Ihre Forschungsinvestitionen in Rendite verwandeln und nur diese Unternehmen haben die Kompetenzen über das automatisiertes Fahren. Der Staat muss über diese Technik entscheiden, ohne die nötige Kompetenz zu haben. Jetzt muss eine gesellschaftlich akzeptierte Lösung gefunden werden und die Zeit drängt, denn in Skandinavien fahren schon Robotertaxis auf öffentlichen Straßen. http://automatisiertes-auto.de/autonome-busse-im-oepnv-nr-45-peter-sorgenfrei-im-podcastinterview/
Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcast Interviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Selbstfahrende LKWs bei UPS – Automatisiertes Fahren in Lieferketten

von Jürgen Vagt 18.08.19

der Paketauslieferer UPS bringt neuen Schwung in das Thema des automatisierten LKWs und diese Nachricht nehme ich mal zu Anlass wieder einen neuen Blogpost zu veröffentlichen, denn ich habe in der letzten Zeit sehr viele Experteninterviews gemacht.
http://automatisiertes-auto.de/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/
Im August des Jahres 2019 ist die Euphorie zu einem gewissen Maße der Ernüchterung gewichen. Immer weniger Experten glauben daran, dass in den nächsten 5 Jahren das konventionelle Auto durch ein selbstfahrendes Auto ersetzt wird. Es könnte sein, das hoch bzw. voll automatisierte Kleinbusse im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden. Aber das menschliche Verhalten im Straßenverkehr ist hochkomplex und das lässt sich nicht so einfach in Algorithmen überführen. Aber der automatisierte LKW-Verkehr ist ein spannendes Feld und nun fängt UPS an, wenigstens testweise LKW mit dem Automatisierungslevel 4 einzusetzen. https://t3n.de/news/ups-selbstfahrende-lkws-1188309/

Selbstfahrende LKWs in der Logistik

Wenn man sich den Lkw-Betrieb anschaut, dann ist einerseits ein hohes Gefährdungspotenzial aufgrund der Fahrzeuggewichte und der vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten vorhanden. Auf der anderen Seite ist das Fahrgeschehen im Vergleich mit dem Stadtverkehr sehr einfach und schon fast stupide. Damit wären im Jahre 2019 einige Voraussetzungen für das voll automatisierte Fahren von LKWs erreicht. Ein anderer Faktor ist relevant, wenn man sich die Lieferketten der Industrie anschaut. Also Fabrik A liefert an die Fabrik B bestimmte Teile für die Endfertigung in der Fabrik B, also sagen wir mal in Fabrik B wird eine Waschmaschine aus diversen Bauteilen zusammengebaut. Diese Bauteile werden per LKW über die Autobahnen oder über Freeways angeliefert. Wenn man dann den menschlichen Fehler bei den Lkw-Fahrern hochrechnet, dann kommt man auf Millionenbeträge. Wenn ein LKW-Fahrer betrunken einen Unfall baut und die Bauteile werden nicht geliefert, bleiben beim Waschmaschinenhersteller die Bänder stehen und das kostet Hunderttausende, wenn nicht Millionen € am Tag. Daher ist das automatisierte Fahren im LKW-Betrieb sehr sinnvoll. Dieser Hintergrund sollte man wissen, wenn man sich diese Nachricht anschaut. UPS beteiligt sich an einem Start up, das erst 2015 gegründet worden ist, und nun man verbindet jetzt erstmal testweise Logistikzentren. Zwar ist immer noch ein Fahrer anwesend, aber langfristig können diese LKWs auch komplett auf den menschlichen Fahrer verzichten.
Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcast Interviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Busse im ÖPNV – Nr. 45 Peter Sorgenfrei im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 18.06.19
heute gibt es endlich das erste englischsprachige Interview und wir werfen heute einen Blick nach Skandinavien. Ich möchte auch europäische Perspektiven in der Zukunftsmobilität beleuchten und deswegen ist heute Peter Sorgenfrei von https://www.amobility.dk/ zu Gast in dieser Interviewreihe. Ich sprach mit die Start up Gründer über die Etablierung des autonomen Fahrens in den skandinavischen Ländern. Peter Sorgenfrei sitzt mit seinem Start up seit 2 Jahren in Kopenhagen und nach einer 20-jährigen Karriere im automobilen Umfeld hat Peter Sorgenfrei vor 2 Jahren sein Start up gegründet. In der Gegenwart des Sommers 2019 laufen schon mehrere Tests in skandinavischen Städten, also sowohl im schwedischen Göteborg als auch in Kopenhagen. Im Gegensatz zu den anderen europäischen Tests wird schon im öffentlichen Straßenverkehr getestet und diese autonomen Shuttles fahren neben normalen und bekannten Autos in diesen Städten.

Die Skandinavier machen Tempo

Die Fahrzeuge kommen von kleineren Hersteller aus Europa und sind nicht so leistungsstark, wie die Fahrzeuge von Waymo. Waymo als automobile Googletochter ist im Sommer 2019 weltweit führend und die Fahrzeuge können auch komplexen Fahrsituationen bewältigen. Aber die autonomen Shuttles unter der Regie von Peter Sorgenfrei bewältigen schon Fahrsituationen bis 20 km/h und mit diesem Geschwindigkeitsniveau kann man sich gut in den öffentlichen Verkehr der Städte einbinden. Aber Peter Sorgenfrei erwartet auch nicht, dass das bestehende und etablierte Auto durch voll automatisierte Auto ersetzt wird. In der Strategie amobility werden autonome Shuttles von mehreren Passagieren geteilt und ergänzen so den öffentlichen Nahverkehr. Insbesondere Oslo als Hauptstadt von Norwegen will ab dem Jahr 2030 keine privaten Fahrzeuge mehr für Fahrten in die Innenstadt zulassen und diese Zielsetzung von autofreien Innenstädten gilt wenigstens in der Tendenz für alle nordeuropäischen Städte. Ein solches Autoverbot funktioniert, aber nur wenn der öffentliche Nahverkehr leistungsstärker wird und deswegen ist der öffentliche Nahverkehr das natürliche Einsatzgebiet für autonome Shuttle. In Skandinavien werden laut der Prognose von Peter Sorgenfrei schon in den nächsten 5 Jahren also bis zum Jahr 2024 auch autonome Lkws fahren.

Diese freie Version des Interviews umfasst 11.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/276164 können Sie das vollständige Interview mit 29 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Autos IM ÖPNV – Heinz Handtrack im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 06.06.19
heute war Heinz Handtrack zu Gast und seit ein paar Jahren betreut er die Modellversuche der Stadt Ludwigshafen und nun ganz aktuell die Tests, um autonome Shuttles im ÖPNV zu erproben. Wenn man so will und martialische Sprachen verwenden will, dann ist Heinz Handtrack ein Frontkämpfer in der Etablierung des voll automatisierten Fahrens. Wie sieht es denn nun im Mai 2019 aus, einerseits gibt es in Deutschland und in Europa immer mehr Modellversuche und das bedeutet, dass irgendwo in Deutschland ein autonomes Shuttle herumfährt. Aber hier wird auch nur eine Strecke mit einem automatisierten Shuttle abgefahren und es gibt noch tendenziell keine vollständige Integration in den öffentlichen Nahverkehr. Beim Versuch in Bad Birnbach, welcher von der deutschen Bahn betrieben wird, ist der Projektumfang etwas weiter gefasst und die Bahn schaut schon mal strategisch, wie man autonome Shuttles in den ÖPNV einfügen kann.


Viele Ankündigungen, wenig Konkretes.

Ernüchterung ist normal in Innovationsprozessen und beim autonomen Fahren macht sich eben diese Ernüchterung jetzt im Juni 2019 breit. Heinz Handtrack erwartet keine voll autonomen Shuttles bis zum Jahr 2030, aber es könnten schon Fahrzeuge mit dem Automatisierungslevel 4 im öffentlichen Nahverkehr eingeführt werden. Aber ein Fahrer wird trotzdem notwendig bleiben, allerdings muss der Fahrer nicht im Shuttle anwesend sein, sondern der Fahrer kann über Wlan-Verbindung das automatisierte Shuttle steuern. Endlich wird auch der menschliche Faktor berücksichtigt und die Nutzer der automatisierten Shuttle werden befragt, wie Sie die Fahrt empfunden haben und nun stellt sich die Frage, wie man als Betreiber des ÖPNV das automatisierte Shuttle einführen sollte. Aber früher und später wird sich auch die Anbieter-Landschaft ändern. Früher oder später wird ein großer Autohersteller einen der kleinen Hersteller von autonomen Shuttles kaufen und wenn ein großer Autohersteller oder Bushersteller mit dessen Kapitalkraft autonome Shuttles baut und in den Nahverkehr einführt. So ein Schritt wird das automatisierte Busfahren im ÖPNV massiv voranbringen.

Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/274794 können Sie das vollständige Interview mit 30 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Autos in der Forschung – Nr. 41 Prof. Dr. Stefan Schneider im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 03.06.19
Prof. Dr. Stefan Schneider von der Hochschule in Kempten war heute zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und der promovierte Mathematiker hat schon einige interessante Industriepositionen hinter sich. Im Jahr 2014 wurde Prof. Dr. Stefan Schneider dann von der Hochschule in Kempten als Professor berufen, um den ersten Master fürs autonome Fahren zu in Kempten zu etablieren. Schon in den Jahren 2012 und 2013 haben die Automobilzulieferer im Allgäu Bedarf für Ingenieure mit spezifischen Kompetenzen angemeldet und heute sind eben diese Ingenieure heiß begehrt. Denn die Industrie braucht entsprechenden Nachwuchs und die Nachfrage steigt immer weiter. Zudem werden diese Studieninhalte auch für Manager in der Executive  – Weiterbildung aufbereitet, denn automatisiertes Autofahren wird immer bedeutender für die gesamte Automobilindustrie und Prof. Dr. Stefan Schneider hobt auch die Dynamik des Themas hervor. Die Sensortechnik wird immer günstiger und die Serienreife des automatisierten Autos rückt immer näher.


Wo fängt die Automatisierung an?


Tendenziell sieht Prof. Dr. Stefan Schneider den Beginn der Automatisierung des Autofahrens im öffentlichen Nahverkehr und in der Logistik. Bis der mobilisierte Individualverkehr und das eigene Privatauto voll automatisiert wird, dauert es noch Jahren, wenn es überhaupt dazu kommt. Aber die ersten automatisierten Fahrzeuge werden bereits in großen Mienen eingesetzt und ausgehend von diesen Fahrbedingungen auf abgesperrten Arealen werden die automatisierten Fahrzeuge schrittweise die öffentlichen Straßen erobern. Aber auf diesem Weg müssen noch einige Herausforderungen bewältigt werden, an erster Stelle steht wahrscheinlich das Datensammeln. Bei vielen Autoherstellern und in mehr Feldversuchen wird das automatisierte Fahren getestet und langsam zeichnet sich ein Trend ab. In der Stadt sind die Fahrbedingungen komplex und die Geschwindigkeiten sind niedrig und auf der Autobahn sind die Fahrbedingungen wenig komplex und die Geschwindigkeiten hoch. In diesen Feldern wird sich das automatisierte Fahren schon in den nächsten Jahren durchsetzen. Zudem entwickeln die Zulassungsbehörden einen Kriterienkatalog, um automatisierte Fahrzeuge für den öffentlichen Straßenverkehr zuzulassen. In Europa wären Fahrzeuge mit einem Automatisierungslevel 4 grundsätzlich zulassungsfähig.

Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/274331 können Sie das vollständige Interview mit 58 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Autos in der Smart Mobility – Nr. 40 Dr. Barbara Flügge (freelance consultant) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 27.05.19
Heute war Dr. Barbara Flügge zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und wir haben ein Podcast-Interview über die Zukunftsthemen der Mobilität geführt. https://www.digitizingecosystems.com/smart-mobility Frau Dr. Barbara Flügge hat eine langjährige Karriere in der Unternehmensberatung hinter sich und baut nun eine Unternehmensberatung im Themenfeld Digitalisierung auf. Durchgehend hat Frau Dr. Barbara Flügge mit automobilen oder mobilen Unternehmen zu tun. Im ersten Teil haben wir die Digitalisierung verschiedener Branchen oder Industrien besprochen. Insbesondere die Autoindustrie hat einen Rückstand gegenüber anderen Industrien, Insbesondere bei der Musik sind Plattformen schon sehr stark verbreitet, aber beim Auto dominiert noch die klassische Produktherstellung. Aber die ersten Plattform-Ansätze sehen wir gegenwärtig in deutschen Großstädten wir haben prognostiziert, wie sich die ersten Mobilitätsplattformen weiterentwickeln werden. Für diese Prognose konnten wir auf die Erfahrungen der bereits etablierten Plattformen in der digitalen Welt zurückgreifen.

Automatisierung des Autofahrens

In den letzten Jahren rückt immer stärker die Automatisierung des Autos in den Vordergrund, denn einerseits werden Fahrassistenzsysteme immer beleibter beim Autokäufer und anderseits können hoch automatisierte Fahrzeuge immer komplexere Fahraufgaben bewältigen. Wenn man eine Prognose wagt, dann kann man erwarten, dass die Automatisierung des Autos in der Logistik beginnen wird. In der Gegenwart gibt es bereits voll automatisiertes Fahren in Fabrikanlagen, Universitäten, Flughäfen und Minen und schon in den nächsten Jahren werden sich die automatisierten Fahrroboter sich weiterentwickeln und diesen abgesperrten Arealen verlassen und den öffentlichen Straßenraum nutzen. Zudem werden wir automatisierte Fahrzeuge im ÖPNV sehen, aber die Entwicklung wird im ÖPNV und in der Logistik beginnen, weil in diesen Bereichen eine höhere Investitionsbereitschaft und eine größere technische Kompetenzen vorherrschen. Zentrale Bedeutung hat auch die einzelne Kommune, denn grundsätzlich wollen Städten die Emissionen begrenzen und die Anzahl der Autos in der Stadt begrenzen. Aber die Städte haben auch ein individuelles Profil, dass in der kommunalen Verkehrsplanung berücksichtigt werden sollten. Die Hafenstadt Hamburg hat eben andere Bedürfnisse als die Hauptstadt Berlin und die Verkehrsinfrastrukturen unterscheiden sich eben auch. Gegenwärtig wird viele neuen Verkehrsformen und Plattform Ansätze für Mobilitätsdienstleistungen getestet und erprobt, aber in den nächsten Jahren wird das Angebot wohl ausgedünnt und die Städte legen gewissen Leitplanken für die Zukunftsmobilität fest.

Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/273479 können Sie das vollständige Interview mit Minuten 50 gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Autos in der Forschung – Prof. Dr. Lutz Eckstein (RWTH Aachen) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 24.05.19

heute war Prof. Dr. Lutz Eckstein zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und am Anfang des Gespräches blickte Prof. Dr. Lutz Eckstein auf seine abwechslungsreiche Karriere aus verschiedenen Industriestationen bei zwei Autoherstellern und nun an der RWTH Aachen zurück. Schon 1995 war Prof. Dr. Lutz Eckstein mit automatisierten Funktionen beim Auto betraut und seit ein paar Jahren bekommt das Thema des automatisierten Autos massive Relevanz. Am Anfang haben wir eine Bestandsaufnahme der deutschen Hochschullandschaft gemacht, wie haben die deutschen Universitäten und Fachhochschulen auf diese Entwickelung reagiert? Einerseits legen einige Fachschulen Master auf und anderseits bieten Universitäten entsprechende Schwerpunkte an. Aber Prof. Dr. Lutz Eckstein betont den Wert von einer breiten Ausbildung, sodass die Absolventen sich schnell in neue Themenfelder einarbeiten können. Die Herausforderungen bleiben auch noch gewaltig, denn einerseits müssen viele Daten als Trainingsmaterial verarbeitet werden und andererseits müssen Sensoren noch zuverlässiger werden. Dann kann man die jetzigen Modellversuche verlassen und komplexer Fahranforderungen bewältigen.

Entwicklungsziel 60 Km/h fürs automatisiertes Auto

Im Mai 2019 gibt es diverse Modellvorhaben in Europa und im Regelfall fahren die automatisierte Shuttles in einem abgesperrten Gelände und fahren höchstens 10 km/h. In nächsten Schritt und damit in den nächsten Jahren werden diese autonomen Shuttles abgesperrten Arealen, wie Krankenhäuser, Fabriken und Universitäten verlassen und im öffentlichen Verkehr eingesetzt. Die automatisierten Fahrzeuge werden dann mit komplexeren Fahrherausforderungen konfrontiert und werden mit höheren Geschwindigkeiten eingesetzt. Natürlich ist auch der LKW-Verkehr ein zentrales Thema, denn lange Autobahnfahrten sind im Vergleich mit hektischem Stadtverkehr einfach zu für die Fahrroboter zu bewältigen und daher bietet sich dieses Entwicklungsfeld auch an. Aber für einen Einsatz auf öffentlichen Autobahnen muss auch eine offizielle Zulassung erfolgen und daher müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein. Einerseits gibt es da verschiedene Fahrszenarien, die die Systeme erfolgreich absolviert haben müssen. Also müssen die Steuerungsmodule genauso wie ein Fahrschüler nachweisen, dass das Steuerungsmodul korrekt rechts abbiegen kann und ohne Menschen zu gefährden, über einen Zebrastreifen fahren kann.

Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/273195 können Sie das vollständige Interview mit Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Autonome Autos und Sicherheit – Daimler exprementiert für eine sichere Zukunft

von Jürgen Vagt 23.05.19

die Sicherheit des autonomen Autos ist Deutschland ein zentrales Thema, in den USA ist das anders: http://automatisiertes-auto.de/autonome-autos-und-das-silicon-valley-dr-mario-herger-bei-den-zukunftsmobilisten/
In den USA fahren jetzt schon automatisierte Autos schon im halb-öffentlichen Tests, aber in Deutschland wurde erstmal eine Ethikkommission gegründet. Das muss kein schlechter Ansatz sein, die Atomenergie hat mehr Probleme geschafft als Sie gelöst hat und das Lagerproblem wird noch Jahrhunderte bleiben. Aber Mercedes zeigt jetzt mit einem Experimentalfahrzeug, welche Sicherheitstechnik in einem autonomen Fahrzeug verbaut werden soll. Die Diskussion um die passive Sicherheit wird verändern, wenn sich das autonome Auto durchsetzen wird. Ich muss da noch mal eine Sache klarstellen, mit dem autonomen Auto ist ein großes Sicherheitsversprechen verbunden. Der menschliche Fehler im Straßenverkehr wird durch das voll automatisierte Auto herausgenommen und daher fallen 90 % aller Unfälle weg, allerdings nur wenn alle Autos auf der Straße voll automatisiert sind. In diesem Szenario gibt es keine Unfälle mehr durch Alkohol oder überhöhte Geschwindigkeit.

Autonome Autos im Mischverkehr

Ob und wann dieses Szenario kommt, bleibt für viele Experten fraglich: http://automatisiertes-auto.de/automatisiertes-fahren-in-der-forschung-die-zukunftsmobilisten-nr-33-dr-ilja-radusch-fraunhofer-fokus/
Auf dem Weg dahin werden automatisierte Autos, aber jahrzehntelang im Mischverkehr bestehen müssen und deswegen muss sich die passive Sicherheitstechnik im Fahrzeug ändern. Diese Änderungen zeigt Daimler in einem Experimentalfahrzeug: https://www.car-it.com/sicherheit-fuer-autonome-fahrzeuge/id-0063294
Wenn das automatisierte Auto auf den Level Vier fährt, dann ist das Lenkrad nicht mehr nötig und der menschliche Fahrer hat mehr Bewegungsfreiheit. Der Fahrer sitzt also nicht mehr artig hinter dem Lenkrad, sondern kann sich Filme ansehen oder der Fahrer kann sich einmal kräftig ausstrecken. Auf diese veränderte Situation muss die Forschungsabteilung reagieren und den Airbag anpassen. Der Airbag muss ja auch in der Zukunft des automatisierten Autofahrens den Menschen am Steuer schützen. Für das Gurtsystem gilt das Gleiche, denn der Mensch am Steuer wird sich in der Zukunft freier bewegen und darauf muss die passive Sicherheit reagieren. Aber wann wir veränderte Gurtsysteme und Airbags in der offiziellen Serie sehen werden, bleibt laut Pressemitteilung von Daimler fraglich.
Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcast Interviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/