Autonomes Fahren im Ruhrgebiet – Teststrecke eröffnet

Von Jürgen Vagt 25.09.18

die grüne Welle – App für Radfahrer und eine Teststrecke für autonomes Fahren in Düsseldorf, das sind spannende Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Duesseldorf-erprobt-Gruene-Welle-App-fuer-Radfahrer-und-autonomes-Fahren-4171592.html
9 Millionen € Fördergelder von Bund werden an verschiedenen Autobahnkreuzen im Ruhrgebiet getestet. In Kern geht es um ein spezielles W-LAN mit dem autonomes Autofahren ermöglicht wird und die 9 Millionen € von Bund werden mit 5 Millionen € von Industriepartnern ergänzt. Unter den Industriepartnern sind Schwergewichte aus der Telekommunikation wie Vodafone und aus der Automobilindustrie wie Ford. http://automatisiertes-auto.de/ford-investiert-ins-autonome-auto/
Mit dem W-LAN wird die Car- to – Car Kommunikation zwischen den Testfahrzeugen ermöglicht und die voll automatisierten Fahrzeugen werden im alltäglichen Verkehr erprobt. http://automatisiertes-auto.de/wie-werden-automatisierte-autos-getestet/
Die Entwicklung geht einen Schritt weiter, die voll automatisierten Fahrzeuge werden nicht Rennstrecken und abgesperrten Testgeländen erprobt, sondern die voll automatisierten Fahrzeuge werden nun auf echten Straßen und mit echten Verkehrsschildern und mit echten Pendlerverkehr getestet.

Immer mit Steuer und Lenkrad

In der Fachwelt wird es ja immer breiter diskutiert und es stellt sich die Frage, ob sich das automatisierte Auto mit den Steuerelementen wie Lenkrad und Bremse durchsetzt oder das autonome Auto ohne die Möglichkeit, das der menschliche Fahrer eingreifen kann. Im Düsseldorfer Test werden nur voll automatisierte Autos eingesetzt, also trotz des automatisierten Autofahrens entscheidet der Mensch. Alles Andere wäre auch nicht erlaubt, weil Deutschland die Wiener Konvention ratifiziert hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_den_Stra%C3%9Fenverkehr
In den USA und im Besonderen im Innovationseldorado Kalifornien ist die Wiener Konvention nicht ratifiziert und daher sind die Tests mit voll autonomen Auto von Google möglich. http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz/
Aber eine Entwicklungsherausforderung wird auch in diesem Test angegangen, denn die Erfassung von Verkehrsschildern ist jetzt 2018 noch schwierig. http://automatisiertes-auto.de/automatisierte-autos-im-verkehr-schilder-sorgen-fuer-verwirrung/
Die Verkehrsschilder und eben die sich ändernden Verkehrssituationen werden mittels der Umfeldsensorik erfasst und bilden dann die Datenbasis für die Fahrentscheidungen. Desto größer die Datenbasis, desto besser werden die Fahrentscheidungen. Allerdings werden im Düsseldorfer Test nur Autobahnfahrten getestet und eben noch keine komplexen Verkehrssituationen in den Städten. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonome Autos und die deutschen Automobilzulieferer – ZF investiert 12 Milliarden

Von Jürgen Vagt 24.09.18

ich habe bislang notgedrungen den Schwerpunkt auf die deutschen Autobauer gelegt, weil die Hersteller weltweit und insbesondere in Deutschland aktiv in Sachen autonomes Fahren waren und diese Aktivitäten kommuniziert wurden. Aber es passiert auch etwas bei den Automobilzulieferern: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/zulieferer-pumpen-milliarden-in-elektrisch-autonomes-fahren-6617268 Die Entwicklungsrichtung sollte meinen geübten Bloglesern klar sein. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt .Denn ZF hat ein selbstfahrendes Lieferfahrzeug vorgestellt und zielt auf die großen Onlinehändler als Zielgruppen oder Kunden ab. Und diese Studie wurde auf der Nutzfahrzeug-IAA vorgestellt.

12 Milliarden in die Zukunftsmobilität

ZF ist nach Bosch und Continental die Nummer 3 unter den deutschen Automobilzulieferern und ZF hatte in 2017 ca. 36 Milliarden € Umsatz und 2,3 Milliarden € Gewinn. Die Investitionen von 12 Milliarden sollen sich über die nächsten 5 Jahren erstrecken. Der gegenwärtige Vorstandsvorsitzender von ZF Friedrichshafen hat sich noch im Jahr 2015 gegen die Entwicklung von Fahrerassistenzsysteme ausgesprochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf-Henning_Scheider Gegenwärtig ist Bosch deutlich weiter im Innovationsfeld, Bosch und Daimler starten Ihre ersten Testversuche in den USA. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-shuttle-von-bosch-und-daimler-tests-in-den-usa-beginnen/ Also ist Bosch schon bei Feldversuchen und ZF startet jetzt erst seine Entwicklung und das ist im Wettlauf um diese Zukunftsmärkte ungünstig.

Softwarekonzerne auf Kauftour

Und 12 Milliarden wirken nicht besonders üppig, wenn man bedenkt, dass ein schlecht finanziertes Uni-Start up aus Aachen schon 2019 mit der Serienfertigung eines voll autonomen Kleinbusses beginnen will. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/ Auf dem Schwesterblog: http://elektroautovergleich.org/ ist die (vermeintliche) Zurückhaltung des deutschen Mittelstandes häufiger ein Ärgernis oder Thema. Es gibt allerdings auch löbliche Unternehmen wie Bosch, aber ZF muss wirklich aufholen. Ich habe dieses Argument auch schon bei Volkswagen gemacht, aber die amerikanischen Softwaremultis sind auf der Suche nach europäischen oder deutschen Fertigungskapazitäten. Daher werden schwach kapitalisierte Automobilzulieferer als Kaufobjekte für die amerikanischen Softwarehäuser wie Waymo, Apple usw. interessant. Allerdings gilt dieser Zusammenhang selbst für Autobauer wie Volkswagen und tradierte Beziehungen zwischen Automobilzulieferern und den deutschen Autoherstellern sind beiden Innovationsfeldern also der Elektromobilität und dem autonomen Autofahren nicht mehr viel Wert. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ und hier können Sie meine Vorträge buchen: http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/“>http://automatisiertes-auto.de/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/

Autonome Autos von BMW – I-Next ist das Schaufenster in die Zukunft

Von Jürgen Vagt 17.09.18

Nun geht es Schlag auf Schlag, denn BMW stellt kurz nach Daimler ein großes Elektroauto als SUV vor. Weiteres auf dem Schwesterblog: http://elektroautovergleich.org/
Und der I – Next von BMW hat natürlich einen elektrischen Antrieb und die Pressesprecher von BMW verkünden vollmundig, dass bis 2030 schon 500000 elektrische Fahrzeuge abgesetzt werden sollen und das Elektrische das neue Normal ist. Zwar hat sich BMW einige Meriten als Pionier des elektrischen Fahrens erworben, aber gegenwärtig ist das elektrische Angebot mau. Obschon der I-Next eine Studie ist und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in der Schublade versinkt, soll das Fahrzeug 2021 in Serie gehen. http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/bmw-inext-im-nahtest-ganz-schoen-abgehoben-a-1227999.html

Loungeatmosphäre im Innenraum

Das Innenraumkonzept und die voll autonome Fahrsystem sind das wirklich Neue. Für die Luxuskunden soll es keinen einzigen Schalter mehr geben und alle Funktionen werden mittels Touchscreens gesteuert. Auch das hat BMW angekündigt: http://automatisiertes-auto.de/voellig-autonomes-autofahren-mit-bmw-ab-2021/
Aber im Innenraum sollen Projektoren während der Fahrt Filme zeigen, weil der menschliche Fahrer im Ease-Modus das Steuern und Lenken komplett an die Maschine abgeben kann. Also wird die Maschine die Herrschaft über das Fahrzeug komplett übernehmen. In der Fachwelt wird die Niveau des autonomen Autofahren als Level 5 beschrieben. Die kleinste Stufe 1 umfasst nur einfache Fahrfunktionen wie das Spurhalten. Mehr dazu hier: https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Im beigefügten Spiegel-Artikel wird angemerkt, dass der I-Next von BMW mehr technisch kann als er darf, also soll der Level 5 des I-Nexts nicht mit dem deutschen Recht konform gehen. Das muss man mal BMW sagen! Es ist einfach nicht richtig, denn wenn der Fahrer ins Steuern eingreifen kann, dann ist das autonome Fahrzeug rechtlich in Ordnung. Wenn der I-Next im voll autonomen Modus fährt, dann gilt die neue Wahrnehmungshaftung. http://automatisiertes-auto.de/autonomes-autofahren-bekommt-ein-gesetz/ . Der I-Next ist ein weiter Sprung für BMW, wenn man sich die aktuellen 3-er und 5-er BMWs anguckt. Pressesprecher haben auch im Innovationsthema Elektromobilität angekündigt und es ist dann nicht Wirklichkeit geworden. Es wäre auch nicht schlimm, wenn der I-Next eine Studie bliebe, weil der I-Next extrem hässlich ist. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Autonome Autos und Mobilitätsplattformen – Das Start up Mesosphere baut eine Mobilitätsplattform

Von Jürgen Vagt 09.09.18

an das Konzept der Mobiltätsplattformen müssen wir uns gewöhnen denn ich höre von diesem Konzept in vielen Ecken der Zukunftsmobilität. Und hier ist ein neuer Akteur: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/autonomes-fahren-deutsch-amerikanisches-start-up-mesosphere-will-plattform-fuer-vernetzte-fahrzeuge-bieten/23000162.html?ticket=ST-4540633-ekVvmVWnSXcqtg6a4kbg-ap3
Mesosphere wurde 2013 gegründet und hat ein Betriebssystem entwickelt, mit diesem Betriebssystem können die Datenmengen eines autonomen Autos auf verschiedenen Servern und Datenbanken gelagert und ausgewertet werden. Die riesigen Datenmengen, die ein autonomes Auto produziert, müssen ja irgendwo gelagert werden und bei einer Fahrt von 8 Stunden fallen 4 Terrabyte an.

Big Data und autonomes Autofahren

Man sieht die Charts auf jeden Managementkongress, also die gespeicherten Datenmengen wachsen in den letzten Jahren exponentiell. Das Ganze hat das Buzzword (Big Data) bekommen und beschreibt die Wirkung von der Clouds auf die Speicherleistung von großen Datenmengen. So um das Jahr 2007 haben sich Clouds etabliert und dadurch ist der Preis für das Speichern von großen Datenmengen rapide gefallen. Im Bereich von Datenmengen von Gigabyte und Terrabyte sind die Preise um den Faktor 50 gefallen und weil die Kosten der Datenspeicherungen gesunken ist, werden alle Daten von Kunden- bis Maschinendaten gespeichert und ausgewertet. Daten sind das neue Öl und dieses Mantra wird jetzt auf jedem Managementkongress heruntergebetet. Data Scientists beschäftigen sich mit der Auswertung dieser Datenmengen und diese Berufsgruppe wird wie Rockstars behandelt. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt

Anwendungen für die Zukunftsmobilität

Nun kommt eben das autonome Auto auch noch als Datenquelle hinzu, denn es werden beim autonomen Auto durch die ganzen Umfeldsensoren Daten aufgenommen und diese Daten sind dann die Grundlage der Fahrentscheidungen. Natürlich geht es auch um Datenschutz, wir sind ja nicht umsonst in Deutschland. http://automatisiertes-auto.de/autonome-autos-und-datensicherheit-die-huerde-zur-gesellschaftlichen-akzeptanz/
Aus den riesigen Datenmengen müssen, aber auch noch Anwendungen gebaut werden. Man hört an vielen Ecken in der Zukunftsmobilität, dass Parken ein zentrales Thema ist. Also soll das selbstfahrende Auto auch automatisch seinen Parkplatz finden und ist eine Anwendung für die Mobilitätsplattform vom Mesosphere. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://automatisiertes-auto.de/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Autonomes Autofahren und Unternehmensberater – Der Mensch als Kunde wird ignoriert

Von Jürgen Vagt 02.09.18

ich habe ja schon in der letzten Woche über die Unternehmensberater im Innovationsfeld des autonomen Autos geblogt: http://automatisiertes-auto.de/autonomes-autofahren-und-unternehmensberater-vielfaeltige-perspektiven/
Aber einen wichtigen Punkt in diesem Technologiefeld habe ich noch ausgeführt, denn insgesamt kommt mir die menschliche Perspektive zu kurz. Genauer gesagt, gibt es einen technologischen Vorsprung bei den Fahrzeugen, wir werden ja schon im nächsten Jahr den Serienstart eines deutschen autonomen Fahrzeuges sehen. http://automatisiertes-auto.de/selbstfahrende-busse-aus-aachen-serienstart-fuer-den-e-go-mover-beginnt-2019/
Die Öffentlichkeit und insbesondere die Unternehmensberater wissen noch nicht, wie Menschen auf diese voll autonome Fahrzeuge reagieren werden. In den gegenwärtig 10 Modellversuche wird eben nicht der Schwerpunkt auf die Kundenreaktionen gelegt, sondern diese Projekte haben einen Schaufenstercharakter. https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/bvg_und_charite_testen_autonome_kleinbusse/ . Aber man sollte genauer analysieren, welche Personengruppen oder besser gesagt Zielgruppen jetzt das autonome Fahren nutzen und welche Hürden bei einem flächendeckenden Start des autonomen Autos genommen werden müssen.

Unternehmensberater als Innovationstreiber, eher nicht.

Ich will mal hervorheben, dass Unternehmensberater von Unternehmensaufträgen leben und daher muss der C-Level bei Unternehmen Geld locker machen, um die Einstellungen der Kunden beim autonomen Fahren zu erfragen. Natürlich gibt es diese empirischen Befragungen: https://www.automobil-industrie.vogel.de/studie-akzeptanz-autonomer-fahrzeuge-steigt-a-513940/ oder https://www.detecon.com/de/wissen/autonomes-fahren
Aber einfach Internetnutzer zu einer Technologie, die erst in ein paar Jahren auf den Markt kommt, zu befragen, ist methodisch fragwürdig und wird der Kundenperspektive nicht gerecht. Aber in der Gegenwart wird das Innovationsfeld von Informatikern und Ingenieuren dominiert und die haben von der soziologischen und psychologischen Perspektive keine Ahnung. Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass die Etablierung des autonomen Autos zu technisch aufgezogen wird und die Ingenieure an den menschlichen Kundenbedürfnissen vorbei entwickeln. Aber Unternehmensberater sind trotz ihres Images bzw. ihrer Außendarstellung und ihrer Werbung keine Innovatoren, sondern jagen von einem Kundenauftrag zu einem Anderen und da hat keiner die Muße sich strategisch mit den zentralen Innovationsthemen zu beschäftigen. Die Etablierung des autonomen Autos braucht mehr wirkliche gute Studien über die menschliche Seite der Kundenakzeptanz und wir brauchen mehr fundierte Modellvorhaben, um kundengerechte Produkte beim autonomen Autofahren zu entwickeln. Mehr dazu hier: https://elopage.com/s/JuergenVagt/das-selbstfahrende-auto-wie-google-und-co-unsere-autos-automatisiert-und-die-autoindustrie-veraendert und vernetzen kann man sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/autonomes-autofahren-269c-1104519