Volkswagen will auch das automatisierte Auto

Von Jürgen Vagt

ich hab ja schon eben den Standpunkt von Renault-Nissan und von dessen Vorstand-vorsitzender Charlos Ghosn dargestellt:
http://automatisiertes-auto.de/renault-nissan-will-klare-gesetzliche-vorgaben-fuer-das-autonome-autofahren .
Aber auch Volkswagen nutzte die Gelegenheit auf den Genfer Autosalon seine Zukunftsvisionen zu präsentieren und Matthias Müller der neue Vorstandsvorsitzender von Volkswagen kündigte ein autonomes Auto bis 2020 an.
Johann Jungwirth der gegenwärtige Chefentwickler des automatisierten Autos bei Mercedes Benz und der ehemalige Entwickler des automatisierten Autos bei Apple wurde von Volkswagen abgeworben und soll nun bei Volkswagen das automatisierte Auto entwickelt werden.
In der Präsentation hat Martin Müller die altbekannten Prognosen dargestellt, die für das automatisierte Auto sprechen, denn einerseits könnten die 1,25 Millionen Verkehrstoten reduziert werden und anderseits fährt der durchschnittliche Mensch 37600 Stunden in seinem Leben Auto. Das automatisierte Auto könnte diese Zeit dem Autofahrer wieder geben und man könnte diese Zeit dann anders nutzen.
Das erste autonome Auto von Volkswagen soll im Jahr 2020 kommen, aber erst einmal werden Entwicklungszentren in Potsdam, im Silicon Valley und China gebaut: http://www.20min.ch/wissen/news/story/Auch-VW-tueftelt-an-selbstfahrendem-Auto-15958025

Renault-Nissan will klare gesetzliche Vorgaben für das autonome Autofahren

Von Jürgen Vagt

Auch ich muss mich hier dem Genfer Autosalon widmen und mich mit der Zukunftsvorschau der Automobilhersteller beschäftigen, und Charlos Ghosn der gegenwärtige Vorstandsvorsitzender hat angekündigt, dass der SUV Qashqai von Nissan 2017 als halbautonomes Auto auf den Markt kommt. Das wäre dann ein großer Schritt für einen Volumenhersteller, aber was ist ein Volumenhersteller im Automobilbau.
Nun damit sind im Wesentlichen die Hersteller von Brot – und Butterautos gemeint wie Volkswagen und Renault oder Fiat. Diese Massenhersteller tun sich im Gegensatz zu den Premiumhersteller wie Mercedes-Benz und BMW schwerer Innovationen umzusetzen, da Sie preisbewusste Kunden haben und einfache Massenmobilität anbieten müssen und wohl auch wollen.
Der einkommensstarke BMW-Kunde und Mercedes-Benz-Kunde kann es verschmerzen, dass eine Innovation wie das ABS, Airbags und der Gurtstraffer einen Aufpreis kosten, aber solche Preissteigerungen sind bei Renault – oder Volkswagenkunden schwerer durchzusetzen.
Daher ist es spannend das Renault-Nissan schon im nächsten Jahr 2017 ein halbautonomes Autos bei seinem erfolgreichen SUV Qashqai anbieten will.

Vorstandsvorsitzender fordert Rahmenbedingungen für das autonome Auto

Auf solchen Plattformen wie dem Genfer Autosalon werden auch immer Reden von hochrangigen Vertretern der Autoindustrie gehalten. So hat auch Charlos Ghosn den Anlass genutzt, um von der europäischen Politik klare und verbindliche gesetzliche Regelungen für die Zukunftsthemen der Automobilwirtschaft zu fordern, denn laut Ghosn ist es nicht klar wie CO2 Vorschriften eingehalten werden sollen und wie die gesetzlichen Vorgaben für das autonome Auto aussehen : http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtschaft/articles/523443 .
An dieser Stelle hob Ghosn auch noch einmal hervor, dass jedes zweite Elektroauto auf der Welt von Renault-Nissan stammte.
Momentan hat ja auch Tesla Ärger mit den Aufsichtsbehörden, wenn es um die Zulassung des Elektroautos geht . http://automatisiertes-auto.de/tesla-will-updates-per-wlan-ein-sicherheitsrisiko/ .
Dieses Thema wird das automatisierte Auto auch noch länger beschäftigen, denn im Gegensatz zu den USA haben große Teile der europäischen Staaten die Wiener Konvention ratifiziert, so dass in Europa der Autofahrer immer die Kontrolle und Steuerung über das Auto behalten muss und das macht die Zulassung von autonomen Autos schwierig.

Das voll automatisierte Auto von Google rammt einen Bus

Von Jürgen Vagt

Mich erinnert dieser Vorfall und dessen mediale Reaktionen an die brennenden Elektroautos in den Jahren 2010 bis 2012, aber zur Sache. Denn Google musste zugeben, dass eines Ihrer selbstfahrende Fahrzeuge also komplett automatisierte Autos einen Bus gerammt hat und das dieser Fehler durch die Software des selbstfahrenden Autos verursacht worden ist. Das Nachrichtenmagazin der Spiegel behauptet sogar, dass diese der erste Unfall eines selbstfahrenden Autos ist, dem muss ich widersprechen. Denn wenn man sich die Unterlagen, die Google bei der amerikanischen Verkehrsbehörde eingereicht hat, dann kann man erkennen das es bislang schon einige Unfälle bei niedrigen Geschwindigkeiten gegeben hat. http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz/ oder http://automatisiertes-auto.de/das-automatisierte-auto-macht-den-verkehr-sicherer
Also bei einem Ausweichmanöver bei einer Geschwindigkeit von 3 km/H wurde ein Verkehrsbus, der selbst mit einer Geschwindigkeit von 24 km/h fuhr, gerammt.
Google räumte bei diesem Vorfall eine Mitverantwortung ein. Der Bagatellunfall soll durch eine Software des selbstfahrenden Fahrzeuges verursacht worden sein, aber bislang hat es schon 17 Unfälle in diesen Modellversuchen mit den selbstfahrenden Autos gegeben.

Viel Rauch um Nichts

Eigentlich ja, dieser Unfall hat eigentlichen keinen Nachrichtenwert, aber zur Zeit ist das Thema in aller Munde und einige Protagonisten tun so, als würde in den nächsten Jahren flächendeckend das automatisierte Auto eingeführt werden und das ist nicht realistisch.
Zwar fahren die selbstfahrenden Autos von Google in Kalifornien in dem normalen Straßenverkehr mit und treffen somit in Kalifornien auch auf andere Verkehrsteilnehmer, aber das Ganze ist ein groß angelegter Modellversuch, der von staatlichen Aufsichtsbehörden überwacht wird.
Mit aller Vorsicht kann man wohl festhalten, dass bei komplexen Fahrsituation es zu Kollisionen bei niedriger Geschwindigkeit kommt. Das kann aber auch noch im Verlauf des Modellversuchs abgestellt werden. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/selbstfahrendes-google-auto-in-unfall-verwickelt-konzern-raeumt-mitschuld-ein-a-1079957.html .
Das Ausweichverhalten des selbstfahrenden Autos ist natürlich auch ein moralisch aufgeladenes Thema, denn hier trifft die Maschine eine Entscheidung, die potenziell Menschen gefährden kann. Deswegen ist das Ineinander krachen des selbstfahrenden Autos auch so ein tolles Thema für die Medien.

Tesla will Updates per WLAN – Ein Sicherheitsrisiko?

Von Jürgen Vagt

Mangelende Innovationstätigkeit kann man Tesla wirklich nicht vorwerfen, aber damit hat sich Tesla jetzt massiven Ärger mit den europäischen Zulassungsbehörden eingehandelt.
Man kann jetzt Updates per Wlan Schnittstelle in die Motorenelektronik einspeisen. Nur Tesla bietet die Möglichkeit die Motorenelektronik per Wlan zu aktualisieren, bei allen anderen Herstellern geht das nur mit einen Kabel in der Fachwerkstatt.
Das wird aber auch schon zum Problem, denn nun kann man sich die Frage stellen wie sicher so eine Lösung ist und die europäische Zulassungsbehörde tut dies auch.
Natürlich gibt es auch in anderen Lebens – bzw. Technikbereichen Updates per Wlan, aber beim Auto ist das neu und öffnet die Türen für Datendiebe.
Das ist zwar jetzt zwar eine wilde Zukunftsprojektion, aber das Auto könnte in Zukunft eine offene Datenplattform werden und auf diese Plattformen würden relativ viel Software installiert werden.
Nun Tesla angefangen die technologische Entwicklung zu vollziehen, leider fehlt noch ein überzeugendes Sicherheitskonzept wie die Softwareupdates sinnvoll und sicher verschlüsselt werden sollten.

Das voll autonome Auto per Update

Der zweite Punkt der nun Tesla Ärger macht ist aber der Inhalt des Updates, denn Tesla wollte auch in Europa ein sehr umfangreiches Automatisierungstool in sein Spitzenmodell Tesla S einspeisen. Nun ist die europäische Zulassungsbehörde der Meinung, dass die ursprüngliche Zulassung erloschen ist, denn Tesla hat ursprünglich kein hochgradig automatisiertes Auto zulassen wollen. Mit dem neuen Update konnte der Tesla S fast vollständig autonom von Fahrer fahren. Da die USA nicht die Wiener Konvention ratifiziert hat sind die rechtlichen Einschränkungen über das automatisierte Auto auch kleiner. http://automatisiertes-auto.de/verkehrsbehoerde-erlaubt-den-computer-als-autofahrer-in-den-usa

Bundesminister Dobrindt will das Deutschland beim autonomen Auto führt

Von Jürgen Vagt

Entwicklungsstadium des autonomen Autos hin oder her, jetzt wird dem Thema schon auf höchster Bundesebene Aufmerksamkeit geschenkt. Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat sich in einem Interview über das autonome Auto geäußert, er sieht auch schon eine Bedrohung in dem Entwicklungsfortschritt von Google.
Die Logik ist ja immer die Gleiche, denn die Autoindustrie ist eben sehr bedeutend für Deutschland. Wenn man die Autozulieferer hinzu zieht, dann kommt man auf 5 Millionen Arbeitnehmer und ganz Deutschland hat 39 Millionen Erwerbstätigen.
Die Elite hat eben ständig Angst, dass die deutsche Autoindustrie ein Innovationsthema verpennt und dann Ihre Wettbewerbsfähigkeit verliert.
In Deutschland ist die Autoindustrie ein volkswirtschaftliches Klumpenrisiko und daher wird jede Zuckung beobachtet.
Konkret sieht Alexander Dobrindt schon einen Technologievorsprung bei Google: http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz .
Im gleichen Atemzug fordert Dobrindt, dass Deutschland Leitmarkt für diese Technologie sein soll. Er hebt auch hervor und damit hat er auch in weiten Teilen recht, dass viele deutsche IT- Komponenten in den autonomen Googlefahrzeugen verbaut sind. Ich halte diese politische Diskussion unter Beobachtung, ob es bald eine politische Strategie für die Etablierung des autonomen Autos geben wird.

Sportwagenbauer lehnen das automatisiertes Autofahren ab

Von Jürgen Vagt


Es gibt es eine leichte Euphorie um das Thema automatisiertes Autofahren, denn die positiven Nachrichten wie eine größer werdende Akzeptanz beim Bürger http://automatisiertes-auto.de/das-automatisierte-auto-macht-den-verkehr-sicherer oder die grundsätzliche Zulassung von automatisierten Autos in den USA:
http://automatisiertes-auto.de/verkehrsbehoerde-erlaubt-den-computer-als-autofahrer-in-den-usa oder die ersten Modellversuche in europäischen Städten: http://automatisiertes-auto.de/in-london-sollen-bald-selbstfahrende-autos-fahren .
Aber wenn viele Akteure die Einführung des automatisierten bzw. selbstfahrende Autos befürworten, dann gibt es auch Akteure, die das Ganze etwas kritischer sehen.
Die Verweigerer oder besser gesagt die Gralshüter des handgemachten Autofahrens sind auch eine eher überschaubare Gruppe und bestehen aus den üblichen Verdächtigen.
Die Sportwagenmanufakturen Porsche, Lamborghini und Jaguar verweigern sich diesem Thema und lassen in Interview deutlich werden, dass es immer noch auf den Fahrer beim Sportwagenfahren geht.
Das ist auch erwartbar, denn diese Hersteller sprechen vermögende Autonarren an und definieren sich über ein sportliches Fahrvergnügen.
Allerdings waren die Sportwagenschmieden auch Spätzünder, was das Thema der elektromobilen Antriebe anging und bringen nun der Reihe nach Hybridfahrzeuge auf den Markt.
Jetzt hat sich auch die Erkenntnis bei den Autoherstellern durchgesetzt, dass man auch elektromobil sportlich unterwegs sein kann.
Aber zugegebenermaßen sind eher Autohersteller mit einer komfortorientierten Käuferschaft und die amerikanischen Softwarekonzerne die zentralen Treiber hinter der Einführung des voll automatisierten Autos.
Ob und wann Sportwagenhersteller, die aber gegenwärtig zu großen Konzernfamilien gehören, auch Automatisierungstools für Ihre Kunden anbieten, bleibt abzuwarten.

Das automatisierte Auto macht den Verkehr sicherer

Von Jürgen Vagt

Durch das Zugunglück in Bad Eibling kommt das Thema menschliches Versagen als Unfallursache wieder auf die Agenda, denn die Menschen bzw. die Medien brauchen ja immer solche Ereignisse, um sich mit den Menschen als Unfallursache zu beschäftigen.
Wie eine Untersuchung des Bundesamtes für Statistik mit den Daten der Verkehrsunfallstatistik aus den Jahren 2011 bis 2014 belegt, liegt das Verhältnis von menschlichen zu technischen Unfallursachen bei 1 zu 100. Also auf einen technisch bedingten Verkehrsunfall kommen 100 menschlich verursachte Unfälle.
Insbesondere wenn eine Verkehrssituation komplexer wird, trifft der Mensch falsche Entscheidungen und das beschwört gefährliche Unfallsituationen hoch.
Wenn das teil- oder voll autonome System ausreichen viele Daten hat, trifft es die besseren und sicheren Entscheidungen als der Mensch und folgt nicht einem Bauchgefühl, das auch irren kann.
Aber natürlich kann auch eine Maschine nicht so funktionieren, wie man sich das vorgestellt hat.
Wenn ein Fehler bei einer automatisierten technischen Prozess auftaucht, dann muss oder sollte es ein menschliches Back Up geben. Also es sollte einen menschlichen Beobachter geben, der ein Fehlfunktion des automatisierten Prozesses beheben kann.
Der Sicherheitsgewinn durch automatisierte Autos ist auch bei dem einfachen Bürger angekommen, denn laut einer neuen Forsastudie meinen 60 % der Bürger das es weniger Unfälle mit automatisierten Autos geben wird.

Wie wollen KFZ-Versicherungen auf das automatisierte Auto reagieren?

Von Jürgen Vagt

Das Thema automatisiertes Auto beschäftigt nicht nur die Entwicklungsabteilungen der großen Autohersteller, sondern auch Politiker und Juristen: http://automatisiertes-auto.de/wer-haftet-bei-einem-unfall-von-automatisierten-autos.
Aber wenn sich die Haftung durch die zunehmende Automatisierung des Autos, dann werden sich auch die KFZ – Versicherungen verändern müssen.
Zugebermaßen sind voll autonome Autos noch Zukunftsmusik, aber es gibt auch schon in der Gegenwart rechtlich brisante Themen, die in der Gegenwart beantwortet werden müssen. Wer zu diesem Thema einen Spezialisten sucht, wird bald hier fündig: http://automatisiertes-auto.de/jobportal/ .
Es ist eben die Frage, ob die Kunden oder die Autofahrer bereit sind für Unfälle zu haften oder Versicherungsprämien zu bezahlen, falls Sie nicht mehr das Fahrzeug steuern.
Verlagert sich also die Haftung für Unfälle von der individuellen Versicherung des Autofahrers zu der Produkthaftung der Autohersteller.
Von einigen Versicherungen werden auch Pay-as-you-drive Modelle angesprochen, denn das automatisierte Auto sammelt eben viele Daten, die von Versicherungen ausgewertet werden können, um eine individuelle Versicherungsprämie zu bestimmen.
Denn wenn man häufiger in das Fahrgeschehen eingreift, dann erzeugt man auch mehr Risiken als ein anderer Fahrer und müsste auch eine höhere Versicherungsprämie bezahlen.
Wenn man diese mögliche Datensammlung und Datenauswertung sich anschaut, dann wird es einem ein bisschen unheimlich und die Datenschützer bringen sich auch schon in Stellung.

Wer haftet bei einem Unfall von automatisierten Autos?

Von Jürgen Vagt

Am 11.02.16 fand eine Konferenz in Berlin zum Thema Industrie 4.0 statt und dort wurden auch die Haftungsfragen und die rechtlichen Aspekte des automatisierten Autos diskutiert. Die Unfallproblematik wird ja gerade in den Modellversuchen in den USA diskutiert: http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz . Nun haben Experten die Haftungsfrage für Unfälle mit automatisierten Autos besprochen.

Auf der Konferenz des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) waren sich die Experten einig, solange der Fahrer noch in die Steuerung des automatisierten Autos eingreifen kann, bleibt die Unfallhaftung so wie im bestehenden Recht.
Wenn der Fahrer noch ins Steuer greifen kann, bleibt alles beim Alten, erst wenn es selbstfahrende Fahrtzeuge gibt und das Auto komplett autonom von Fahrer wird, muss die Haftungsfrage neu beantwortet werden.
Trotzdem waren sich die Experten auch einig, dass die Politik möglichst bald eine Entscheidung treffen sollte, damit sich dieses Technologiefeld rechtssicher entfalten kann.
Ich habe diese Diskussionslinie schon in meinem Buch (Das selbstfahrende Auto) beschrieben, aber Marion Jungbluth von Bundesverband der Verbraucherschutzverbänden will eine Veränderung des Rechts zugunsten der Fahrer. Denn wenn voll autonome Systeme das Autofahren übernehmen, dann sollen auch die Autohersteller die Haftung übernehmen.
Sofern das selbstfahrende Auto kommt, sollen die Fahrer von der Unfallhaftung freigestellt werden.

Google erhält ein Patent für einen automatisierten Lieferwagen

Von Jürgen Vagt

Es geht schon etwas wild her im Themenfeld des automatisierten Autos, denn einerseits wird noch in Modellversuchen exprimiert : http://automatisiertes-auto.de/die-modellversuche-mit-automatisierte-autos-von-google-eine-erste-bilanz und anderseits wird schon über mögliche Anwendungen des autonomen Autos nachgedacht.
So hat Google sich erst mal in den USA eine mobile Packstation patentieren lassen, die auf einem automatisierten Auto basiert.
Mit diesem Patent will Google sich den Markt für mobile Packstationen sichern und das würde bedeuten, dass in 10 – 20 Jahren die Pakete des Onlineshoppings mit einem automatisierten Lieferwagen angeliefert würden.
Und in diesem Markt sieht Google wohl eine Möglichkeit sein automatisiertes Auto zu kommerzialisieren.